Unctio extrema oder Krankensalbung?

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Das Sakrament der Krankensalbung ist von Jesus Christus eingesetzt worden, um jene Getauften, die durch Krankheit oder Altersschwäche in Lebensgefahr geraten sind, aufzurichten und zu retten (vgl. Jak 5,14f; Mk 6,12f) – gegebenenfalls körperlich, in jedem Falle aber seelisch. Die vorliegende Schrift erklärt, warum dieses Sakrament von den Konzilien „Unctio extrema” (Letzte Ölung) oder Krankensalbung genannt wird und plädiert dafür, es gemäß den liturgischen Spendeworten „Heilige Salbung” zu nennen. Der Autor geht auch der Frage nach, wer dieses Sakrament empfangen darf, wie es gespendet werden sollte und welche Wirkungen es im Empfänger entfaltet.

Dr. theol. Peter Christoph Düren ist seit 1989 Theologischer Referent im Bischöflichen Ordinariat Augsburg, Hauptabteilung VI: Grundsatzfragen: Glaube und Lehre – Hochschule – Gottesdienst und Liturgie.

Peter Christoph Düren
Unctio extrema oder Krankensalbung?
Augsburg 2015. 40 Seiten. DIN A 6. Geheftet
ISBN 978-3-940879-42-4

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